Reunion: Foręt de l?Etang-Sale, Saint-Denis, Saint-Gilles Known from the Ethiopian Region. In the Malagasy Subregion recorded from the Seychelles (Aldabra), Comores (Grande Comore, Moheli, Anjouan), Madagascar, Mauritius and Europa.
Wheeler, W. M., 1922:
Medje, [[soldier]], [[worker]], [[queen]]; Yakuluku, [[soldier]], [[worker]]; Garamba, [[soldier]], [[worker]]; Vankerckhovenville, [[worker]]; Faradje, [[male]] (Lang and Chapin). Six of the workers from Garamba, all minors, were taken from the stomach of a toad (Bufo regularis). The major workers agree perfectly with Donisthorpei redescription 1 of the Fabrician type of this ant in the Banks Collection, presumably from Sierra Leone, except that they have a few short, erect hairs on the gular surface of the head.
The distribution of C. maculatus and its various forms is shown on Map 39.
Forel, A., 1892:
[[ worker ]].
Emery, C., 1895:
type. - Cape Town, Kimberley, Bloemfontein, Makapan, Hamman's-Kraal, Hebron.
En general, les taches jaunes de l'abdomen sont moins marquees dans les exemplaires de cette forme provenant de l'Afrique australe que chez ceux de l'Egypte et de l'Arabie.
Forel, A., 1913:
[[ queen ]]. Madagascar (Prof. C. Keller).
[[ queen ]] L.: 18 mm. Kiefer ziemlich glaenzend schwach und verworren gerunzelt, weitlaeufig ziemlich fein punktiert und nur sechszaehnig (2 oder 3 der kleineren nahestehenden Zaehne des [[ worker ]] scheinen hier verschmolzen). Clypeus noch schwaecher gekielt als beim [[ worker ]] des Arttypus. Kopf laenger als breit, hinten viel schmaeler als beim [[ worker ]] und nur sehr seicht ausgerandet. Der Fuehlerschaft ueberragt den Hinterrand des Kopfes um mehr als 1 / 3 seiner Laenge, wie beim [[ worker ]] des Arttypus. Thorax etwas breiter als der Kopf. Schuppe ziemlich dick, oben ziemlich tief ausgerandet (beim [[ worker ]] des Arttypus nicht). Fluegel, besonders in der Naehe der Adern, braeunlich gefaerbt. Oberseite des Thorax und des Scutellums braunschwarz, und nicht nur die Tarsen (wie beim [[ worker ]] des Arttypus), sondern auch die Schienen dunkelbraeunlich. Einige wenige Stachelchen an der Unterseite der Schienen. Die Schienen und der Fuehlerschaft sind ohne oder fast ohne abstehende Haare und haben nur eine sehr spaerliche Pubescenz, was sie vom Arttypus deutlich unterscheidet, waehrend die anderen Unterschiede nur polymorphischer Art sein koennten. Auch die Wangen haben keine abstehenden Haare, und der ganze Koerper ist viel weniger behaart als beim Typus von Perroti . Im uebrigen ist die Aehnlichkeit so gross, und die anderen Merkmale, auch die Farbe, so identisch, dass ich nur eine Varietaet aufzustellen wage. In der Beschreibung des Perroti habe ich das Fehlen der Stachelchen an den Schienen erwaehnt; es gibt aber einzelne etwas dickere Haare, die als solche vielleicht gelten koennten.
Santschi, F., 1930:
Soudan francais: Koulouba (Andrieu), 11 [[ worker ]].
Santschi, F., 1914:
Spec. Insect., I, p. 491 (1781), [[worker]]. - Dalla Torre, Cat. Hym. Formic, VII, p. 241 (1893), [[worker]], [[queen]], [[male]].
Afrique orientale anglaise: region cotiere: Tiwi (st. n° 3, nov. 1911), [[worker]]; - Mombasa (st. no 3, oct. 1911), 1 [[male]]; - Shimoni (st. no 9, nov. 1911), 1 [[worker]].
Afrique orientale allemande: Tanga (st. n° 74, avril 1912), 3 [[worker]].
Distribution geographique. -Egypte, Soudan, Senegal, Abys- sinie, Arabie, Comores.
Quant a ses nombreuses races et varietes, elles sont repandues dans le monde entier. En Afrique orientale le type parait cantonne sur la cote, pour etre remplace dans l'interieur par les races suivantes.
Santschi, F., 1915:
Chez cette variete les taches du gastre deviennent plus claires, plus- apparentes, mais a peine plus etendues. Sauf a. la base et audessous du premier segment du gastre qui est plus ou moins jaune ocre, la sculpture est aussi moins luisante.
Cote d'Ivoire: Jacqueville (Lohier), types. ? Haut-Dahomey: Kouande (Desanti). ? Ile de San Thome (Gravier). ? Senegal (J. de Gaulle) ...
Un peu plus petite; les cotes de la tete sont presque aussi luisants que chez les precedents, mais ceux du thorax sont mats. Le gastre est parfois entierement noir, parfois tachete comme chez ' Lohieri. Le thorax est moins robuste et les tibias posterieurs ne depassent pas 3,6 mill. Us ont en outre les piquants plus clairsemes, faisant ainsi passage aux races atramentarius For. et pulvinatus . Mayr, dont les tibias sont depourvus de piquants; fait aussi passage a la variete suivante.
Afrique Orientale anglaise: Naivasha, Rift Valley, Nairobi, plaine Massai (Ch. Alluaud et R. Jeannel).
Mayr, G., 1862:
[[ worker ]] Laenge: 8 - 16 mm- In der Faerbung sehr wechselnd, die dunkelsten Exemplare, meist [[ worker ]] majores, haben einen schwarzen Kopf und Hinterleib, der letztere hat oben 3 Paar gelber Flecken, der Thorax ist oben schwarzbraun, unten heller, die Fuehlergeissel und das Ende der Mandibeln gelbroth, die Schuppe, die Hueften mit dem Grunde der Schenkel und die Basis des Hinterleibes, unten gelb, die Endhaelfte der Schenkel, die Schienen und die Tarsen dunkelbraun. Die helleren Exemplare, meistens [[ worker ]] minores, sind rothgelb, die Mandibeln, der Fuehlerschaft, die Schienen und die Tarsen sind braun, der Hinterleib ist oben schwarzbraun, gewoehnlich mit drei Paaren gelber Flecken, unten gelb. Die lichtesten Stuecke sind gelb, mit rothbraunen Mandibeln und oben braunem Hinterleibe mit den gelben Flecken. Kopf, Thorax und Hueften haben nur einzelne, der Hinterleib nur wenige abstehende Haare. Die anliegende Pubescenz fehlt fast, nur bei starker Vergroesserung sieht man wenige sehr feine Haerchen; die Schienen haben kurze Haerchen und kleine dornartige Haare. Die Mandibeln sind zerstreut grob punctirt, oft sehr fein laengsgerunzelt. Der Kopf ist bei groesseren Exemplaren fein fingerhutartig punctirt, bei kleineren Stuecken sind die Puncte sehr seicht, wodurch die Sculptur netzartig wird; der Clypeus und die Seiten des Kopfes sind, meist nur bei groesseren [[ worker ]], zerstreut grob punctirt. Der Clypeus ist gekielt, vorne lappig vorgezogen, und der Vorderrand des Lappens ist gerade. Der Thorax ist fein gerunzelt. Die Schuppe des Stielchens ist ziemlich dick, oval, oben etwas breiter als an der Basis, oben nicht ausgerandet. Der Hinterleib ist sehr fein quergestreift.
[[ queen ]] Es liegen mir wohl nur 2 Stuecke zur Untersuchung vor, wesshalb ich nicht im Stande bin, die Farbenvarietaeten anzugeben, ich halte es aber doch fuer zweckmaessig, die wichtigsten Charactere hervorzuheben. Laenge des Koerpers: 15 mm. Der Kopf ist unten gelbbraun, oben braunroth, die Stirn dunkler, der Schaft, mit Ausnahme der gelben Basis und des ebenso gefaerbten Endes braun, die Geissel roethlichgelb; der Thorax und das Stielchen gelb, das Mesonotum aber und theilweise das Schildchen braun, der Hinterleib ist braunschwarz, oben beiderseits an jedem Segmente mit einer grossen, rundlichen, gelben Makel, die Unterseite des Hinterleibes ist in der Mitte gelb, die Hueften und Schenkel sind gelb, die Schienen und Tarsen braunroth. Die Behaarung ist wie beim [[ worker ]], ebenso der Kopf. Der Thorax ist so wie der Kopf sehr fein und sehr dicht fingerhutartig punctirt. Die Schuppe ist breiter als beim [[ worker ]] und oben schwach ausgerandet. Der Hinterleib ist etwas lederartig fein quergestreift und die Basis eines jeden Segmentes (mit Ausnahme des ersten) sehr fein und sehr seicht quergestreift. Die Vorderfluegel sind wasserhell, nahe dem Aussenrande schwach gelb getruebt, deren Rippen sind gelbbraun und das Randmal braun.
[[ male ]] Laenge: 8 mm- Gelb, und zwar die Oberseite des Kopfes und des Thorax roethlichgelb, der Hinterleib ist braun mit helleren Stellen, die Vorderhaelfte des ersten Segmentes ist jedoch gelb (manchmal ˇ st der ganze Hinterleib gelb). Die abstehende Behaarung ist am Kopfe, Thorax und Hinterleibe gelb, ziemlich spaerlich und lang, an den Schienen ist sie reichlicher; die anliegende Pubescenz ist gelb und ebenfalls spaerlich. Die Mandibeln sind aeussert fein und dicht lederartig gerunzelt und ihr Kaurand ist schneidig. Der ganze Kopf ist fast matt und fein lederartig gerunzelt; der Vorderrand des Clypeus ist gerundet. Der Thorax ist fein lederartig gerunzelt, am Mesonotum aber fast fingerhutartig punctirt und beinahe glanzlos. Die Schuppe ist dick, viereckig, breiter als hoch, ihr oberer Rand dick und in der Mitte schwach oder massig ausgerandet. Der Hinterleib ist ziemlich glaenzend und fein querstreifig lederartig gerunzelt. Die Beine sind glaenzend und sehr fein und sehr seicht lederartig gerunzelt.
Herr Smith haelt es im Cat. pag. 35 fuer wahrscheinlich, dass diese Art mit C. cognatus Smith synonym sei, welche Ansicht ich vollkommen theile. Smith beschrieb bloss den [[ worker ]], wesshalb es zweckmaessig sein duerfte, das [[ queen ]] und das [[ male ]] kurz zu diagnosticiren.
[[ queen ]] Laenge: 17 - 18 mm- Braunschwarz, die Unterseite und die Seiten des Thorax und die Endhaelfte der Schenkel rothbraun, die Geissel braunroth, die Hueften, die Basis der Schenkel und die Schuppe gelb. Die Behaarung und der Kopf wie beim [[ worker ]], die zerstreuten Puncte am Kopfe sind aber zahlreicher und staerker. Der Thorax ist theils fein fingerhutartig punktirt, theils etwas streifig. Die Schuppe ist wie beim [[ queen ]] von maculatus , aber oefters oben ohne Ausrandung. Der Hinterleib ist sehr fein quergestreift. Die Fluegel sind schwach braeunlich getruebt.
[[ male ]] Die Laenge wie beim [[ male ]] von maculatus . Dunkelbraunschwarz, theilweise schwarz, Vordertheil des Gesichtes mit den Mandibeln, Basis und Ende des Schaftes, die Geissel, die Gelenke der Beine, die Tarsen und die Naehte des Thorax roth- oder gelbbraun. Kopf, Thorax, besonders aber der Hinterleib, massig abstehend behaart, die Schenkel nur hier und da mit. einzelnen Haaren. Anliegende Pubescenz fehlt fast. Die Mandibeln sind glaenzend aeusserst fein laengsrunzlig, mit schneidigem Kaurande. Kopf und Thorax sind fein fingerhutartig punctirt und nur am Clypeus sind die Puncte so seicht, dass die Sculptur netzartig ist, Das Stielchen traegt oben eine dicke, rundliche, niedrige Schuppe. Der Hinterleib ist sehr fein querstreifig lederartig gerunzelt.
Diese Art ist im kaiserl. zoologischen Kabinete in Wien (Mus. Caes. Vienn.) aus Egypten, Sierra Leona und dem Cap der guten Hoffnung (cognatus). Die Novara-Expedition brachte sie aus dem Cap und Herr Ritter von Frauenfeld von der sinaitischen Halbinsel.
Bernard, F., 1953:
Presque tous les Tanaemyrmex africains etaient autrefois rattaches a tort a cette espece tres banale, dont 52 formes sont decrites du Continent noir. D'apres EMERY, elle doit etre originaire d'Afrique occidentale, mais a gagne tous les lieux humides ethiopiens, plus Madagascar et le Sahara. Particulierement commune dans les bas-fonds inondables, les jardins arroses, etc.. La determination des varietes suivantes est donnee avec reserves:
(commune au Gabon) parait la plus frequente ici, surtout a basse altitude (Nion, N'Zo, Keoulanta, Yalanzou), plus rare en foret (releves B8-10, Zouepo, et T 199), de nouveau commune sur la crete du Mont To a 1.600 m. Nombreuses ouvrieres et plusieurs [[queen]] et [[male]].
Rare: une ouvriere de Yalanzou, une reine du Piere-Richaud (900 m.). Entierement noires.
(petite et tres tachee de jaune). Savanes de Ziela et Keoulenta, cretes de Nion a 1.300 et du To a 1.600. 3 reines et nombreuses ouvrieres.
Forel, A.:
[[ worker ]], [[ queen ]], [[ male ]].
Fundnotizen: Insel Lamu (Englisch-Ostafrika). Insel Fundu bei Pemba, Manda, Urwald von Tondoni Patta), N. Pemba (Ostafrika); in Baumstaemmen. Gross-Comoro und Mobeli (Comoren).
[[ worker ]], [[ male ]]. Fundnotiz: Insel Fundu (W. Pemba, Ostafrika).
[[ male ]]. L. 11 mm. Fluegel etwas dunkler als beim Typus der Art, vor allem mit dunkleren, schaerfer gezeichneten Rippen und Randmal. Abdomen mit deutlichen braunen Querbinden. Scutellum und Scheitel braun. Sonst wie der maculatus i. sp., nur, dem [[ worker ]] entsprechend, groesser.
Santschi, F., 1911:
Tres semblable au type par la disposition des taches abdominales, mais la couleur du fond est d'un jaune grisatre terne chez les minima. Les tibias plus faiblement bordes de piquants que chez le type, mais ne manquant pas comme c'est le cas chez madecassa Em . Chez la [[worker]] maxima, la face declive de l'epinotum est moins concave et l'ecaille legerement plus courte et plus epaisse. [[queen]] [[male]] [[worker]].
Grande Comore (H. Pobequin, 1899), au Museum de Paris.
Emery, C., 1877:
Sp. Ins. I, 491.
Numerosi esemplari [[ worker ]] [[ queen ]] [[ male ]]. Keren, Ainsaba (Beccari, Antinori). Ritrovasi in quasi tutta 1 ' Africa, dall' Egitto fino al Capo di Buona Speranza.
Forel, A., 1894:
[[ worker ]]. Lg. 9,5 ? 15 mm. Heller, gelblich oder roethlichgelb; doch sind die gleichen Koerpertheile schwarz. Schenkel ganz gelblich; Flecken des Hinterleibes viel groesser; diejenigen des ersten Segmentes confluirend. Abstehende und anliegende Behaarung viel reichlicher; letztere auf Schaeften und Schienen ganz angepresst. Schaefte, Kopf, Schienen und Tarsen mehr oder weniger braeunlichroth beim kleinen [[ worker ]] und schwaerzlichbraun beim grossen [[ worker ]]. Schuppe viel duenner, beim kleinen [[ worker ]] fast so breit als dick, beim grossen viel breiter. Der kleine [[ worker ]] hat einen gelben Thorax und auf dem gelben Hinterleib nur eine mittlere braune Laengsbinde und je einen braunen Seitenfleck. ? Delagoa-Bay (Dr. Liengme).
Forel, A., 1886:
Spec. Ins. 1781. [Afrique, en particulier du nord].
- Je suis d'avis que le nom de variegatus Smith doit tomber. Le C. variegatus de Smith (Cat. Brit. Mus.) est une forme douteuse des Grandes Indes qui me parait se rapprocher plus encore du C. sexguttatus que du C. rubripes et qui est peut-etre voisine du C. sexguttatus race exiguoguttatus Forel (Indian Ants, Part. II, 1886). La variete decrite par Mayr (Myrmecol. Studien 1862) sous le nom de variegatus Smith et conservee sous ce nom jusqu'ici dans les travaux de Mayr, d'Emery, d'Andre et de moi-meme cites plus haut n'est pas une race a part, mais constitue simplement certaines varietes plus foncees et moins tachetees du C. maculatus ainsi que les formes transitoires du C. maculatus aux races voisines sylvaticus et cognatus . Je crois qu'il vaut mieux appeler ces transitions tout franchement sylvaticomaculatus etc que de leur donner un nom que Smith avait applique a une autre forme. J'ai sous les yeux deux [[ worker ]] cognato-maculatus de, Kakoma (Afrique equatoriale).
Forel, A., 1904:
[[ worker ]]. Identique a la forme typique, mais presque entierement noir, n'ayant que les funicules, la base des pattes et une etroite rangee de taches a l'abdomen, parfois une partie des cotes du thorax d'un brun jaunatre terne. Un peu plus luisant que le type de l'espece. Rappelle la v. melanoticus Em. du substitutus . Passe au type par toutes les varietes de couleur.
Abyssinie (Dmitriev!).
Mayr, G., 1893:
Cairo, Sansibar und Insel Baui bei Sansibar.
Quilimane.
Mayr, G., 1895:
Prof. Forel, dem ich einen kleinen Arbeiter zur Ansicht sandte, schrieb mir, dass derselbe zwar groesser und auch schoener hell gefaerbt sei als der einzige kleine Arbeiter, den er von dieser Subspecies besitzt, dass aber beide in der Vertheilung der Farben, in der Behaarung, in der Form des Kopfes, des Thorax und der Schuppe genau uebereinstimmen.
Maennchen. Laenge io Mm. Roethlichgelb, Fuehler, Tibien und Tarsen gebraeunt, Abdomen schwarzbraun, der Hinterrand der Segmente schmal blassgelb, oder auch das ganze erste Segment roethlichgelb. Die abstehende Behaarung wohl lang, aber spaerlich, am Hinterleibe etwas reichlicher.
Am 25. Maerz 1892 in Camerun gesammelt (Dr. Brauns), Chutes de Samlia, Riv. N'Gamie (Belg. Museum).